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In einer neuen Reihe von Ausstellungen zur Geschichte von Weingarten werden Raritäten aus dem Fundus des Museums und des Stadtarchivs präsentiert: Sie beginnt mit der Fotografie. Im neuen Pavillon am Schlössle kann man großformatige Stadtansichten und Luftbilder aus der Zeit von 1900 bis in die 1960er-Jahre besichtigen. Daneben werden im Schlössle zahlreiche Aufnahmen aus Nachlässen der Fotografen Bopp, Hintermeyr, Nurna, Deobald und Leser sowie historische Ansichtskarten von Weingarten gezeigt.
Öffnungszeiten
Mittwoch bis Sonntag, jeweils 14 bis 17 Uhr
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Ausstellungen und MuseenVeranstalter
Veranstaltungsort
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Der Film „Denn dieses Leben lebst nur Du!“ ist ein Film über vier Menschen, die ihr Geschlecht und ihren Namen, vor allem aber ihr Leben gegen alle Widerstände neu definieren. Der Regisseur Douglas Wolfsperger wird im Anschluss an die Vorstellung zum Filmgespräch mit dem Publikum anwesend sein.
An einem Punkt ihres Lebens wussten sie mit jeder Faser ihres Körpers, dass es so nicht weitergehen konnte und eine große Veränderung in ihrem Leben nötig war. Sonst gäbe es für sie keinen Ausweg aus dem Chaos ihrer Gefühle und keine Hoffnung auf eine glücklichere Zukunft.
Sie heißen Gabriel, Elisabeth, Melina, Dunja und leben im Süden Westdeutschlands. Vorher hatten sie einen anderen Namen, ein anderes Leben und ein anderes Geschlecht. Sie haben vergeblich versucht, eine konventionelle Ehe zu führen oder davon geträumt, Diakon in der Kirche zu werden.
Jetzt arbeiten sie in einer Metallfabrik, paddeln auf dem Bodensee oder stemmen Gewichte in einem Fitnessstudio. Die Welt, in der sie leben, ist von konservativen Vorstellungen geprägt. Die Menschen begegnen ihnen oft mit Scheu, Unverständnis und Abneigung, aber auch mit Neugier und Freundlichkeit.
Auf ihrem Weg zum neuen Ich finden sie schließlich, worauf sie gehofft, wofür sie gekämpft und wofür sie gelitten haben: Augenblicke des Glücks, der Liebe und des Einklangs mit sich selbst.
Gefördert von der Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg und von Hessen Film & Medien. In Koproduktion mit dem SWR.
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Kino und FilmVeranstalter
Veranstaltungsort
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Wer ihn nicht kennt, wird ihn lieben lernen! Der Ravensburger Chor "Voice Affair" begeistert die Region regelmäßig mit seinem musikalischen Facettenreichtum.
Ob groovig-lässig in "Son of A Preacher Man", intensiv und stimmgewaltig in "Human" des britischen Blues- und Soulsängers Rag’n’Bone Man oder dramatisch in "The Greatest Show" aus dem Musical-Drama "The Greatest Showman" – das aktuelle Programm hält einige Überraschungen bereit.
Zudem konnte der Chor in den letzten Monaten einige Gesangstalente dazugewinnen. Neben dem hohen musikalischen Anspruch steht bei "Voice Affair" immer auch eine große Freude an der Interaktion auf der Bühne im Vordergrund, die sofort auf das Publikum überspringt.
Eine Combo mit Piano, Drums, Saxofon und Bass begleitet den Chor bei vielen Stücken einfühlsam oder tritt als Jazz Ensemble mit spannungsgeladenen musikalischen Dialogen auch mal solistisch-instrumental in den Vordergrund.
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KonzerteVeranstalter
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Gezeigt wird die 85-minütige Filmreihe „Alles Liebe“ des Medienprojekts Wuppertal. Produziert wurde diese mit Menschen mit Beeinträchtigung und thematisiert deren Fragen rund um Liebe, Sexualität und Partnerschaft. Im Anschluss freuen sich Maximiliane Laplace und Andreas von Großmann von „Hand aufs Herz“ auf einen gemeinsamen Austausch mit den Teilnehmenden. Hierbei stellen sie auch ihr Angebot vor.
Gegründet wurde die von der „Aktion Mensch“ geförderte Beratungsstelle 2024. Das Angebot richtet sich an Menschen mit Beeinträchtigung, Fachkräfte der Behindertenhilfe und Angehörige. Seit Anfang dieses Jahres können sich auch Personen außerhalb der Zieglerschen an die Beratungsstelle „Hand aufs Herz“ wenden.
Mehr Infos zu Kontaktmöglichkeiten, Adresse und Öffnungszeiten unter www.zieglersche.de/handaufsherz
Das Unternehmen auf einen Blick:
Die Zieglerschen sind ein traditionsreiches, diakonisches Sozialunternehmen mit Sitz im oberschwäbischen Wilhelmsdorf und rund 60 Standorten in Baden-Württemberg. Rund 3.600 Mitarbeitende betreuen pro Jahr mehr als 8.700 Menschen in den Hilfearten Altenhilfe, Behindertenhilfe, Hör-Sprachzentrum, Jugendhilfe und Suchthilfe auf Grundlage des christlichen Leitbilds der Zieglerschen. Weitere Informationen unter: www.zieglersche.de
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Kino und FilmVeranstalter
Veranstaltungsort
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Wie formen wir Gestein – und wie formt es uns? Dieser Frage widmen sich die Fotografinnen Sarah Kirchner und Linde van Beek. Fasziniert von Gesteinslandschaften und ihrer kulturellen, ökonomischen und symbolischen Bedeutung für den Menschen, fotografiert das Duo Orte, an denen Mensch und Gestein aufeinandertreffen. Begleitet werden Ihre Arbeiten von einer Live-Improvisation der ungarischen Jazzsängerin Fanni Breuer, deren Musik Jazz, Weltmusik und Einflüsse ungarischer Volksmusik verbindet
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Ausstellungen und MuseenVeranstalter
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JOSEPH HAYDN Cellokonzert C-Dur Hob. VIIb:1 WOLFGANG AMADEUS MOZART Sinfonie Nr. 38 D-Dur „Prager” LUIGI BOCCHERINI Concerto G-Dur für Violoncello und Streichorchester G. 480 LEOPOLD ANTON KOŽELUH Sinfonie Nr. 3 g-Moll op. 22
#Die Anzahl der Cellokonzerte Haydns war lange umstritten. Von ursprünglich neun ihm zugeschriebenen Werken sind nur zwei überliefert. Das C-Dur-Konzert war bis 1961 verschollen. In Prag wurde eine Stimmenabschrift aufgefunden, die den Cellisten und allen Musikliebhabern dieses wunderbare Konzert schenkte. Nicolas Altstaedt ist nicht nur einer der besten seines Fachs, sondern auch an historischer Aufführung interessiert. So spielt er mit einem Barockbogen und das hochvirtuose Meisterwerk Haydns in hohem Tempo. Man muss sagen, das ist nicht nur überzeugend, sondern auch sehr spektakulär und mitreißend. Während Haydns Cellokonzert zum Standardwerk für Cellisten zählt, darf man sich bei Boccherinis Concerto G. 480 auf ein weiteres faszinierendes Werk für Cello freuen, das leider viel zu selten zu hören ist. Gleiches gilt auch für die weiteren Werke des Konzerts, die der Epoche der Klassik gewidmet sind. Auch hier wird mit Mozarts beliebter Prager Sinfonie Bekanntes neben eine Sinfonie von Leopold Koželuh gestellt, die uns wieder einmal daran erinnert, dass es noch viele weitere hervorragende Komponisten neben Mozart und Beethoven gibt. Und wenn es dann noch vom genialen Freiburger Barockorchester gespielt wird, ist das die reine Freude!
Tickets bekommen Sie in der Tourist-Information, Münsterplatz 1 oder unter www.reservix.de
ACHTUNG: Am 3. Mai 2026 ist das Parken auf dem Festplatz wegen eines Automarkentreffens NICHT möglich. Bitte weichen Sie auf andere Parkmöglichkeiten aus.
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Highlights, Konzerte, MusikVeranstalter
Veranstaltungsort
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Seit über 20 Jahren gibt es die Theatergäng der Lebenshilfe Ravensburg. Alle Stücke sind selbstgemacht und handgestrickt. Sozusagen lauter einzigartige bunte Bommelmützen.
Und genauso lange gibt es die Frage: Wie entsteht eigentlich so ein Stück? Dieses Mal blicken wir hinter die Kulissen der Theatergäng, von der ersten Probe bis zur Premiere. Alle Höhen und Tiefen werden auf der Bühne gezeigt. Das ganze Drama sozusagen, eben die fabelhaften Drama-Queens.
Aber keine Sorge, das Lachen steht wie immer an erster Stelle. Und auch dieses Stück ist für Menschen von 6 bis 100 Jahren bestens geeignet.
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Kultur, Theater, Musik und TanzVeranstalter
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Greta lebt in der schwäbischen Provinz und war dennoch fünfmal verheiratet. Greta ist keine Diva, keine Berühmtheit. Sie ist eine einfache Frau mit einem sehr bewegten Leben.
Alle Ehemänner bis auf einen sind kurz nach der Hochzeit gestorben. »Die Bienenkönigin« nennt man sie in der Familie. Als ihre Enkelin Lola ihre kleine Tochter nach der unbekannten Großmutter benennt, bricht ein jahrzehntealter Familienkonflikt wieder auf.
Von den 1950er Jahren bis heute entfaltet sich ein bewegendes Panorama weiblicher Selbstbestimmung, tragischer Verluste und unerwarteten Glücks.
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Bildung und Vorträge, KulturVeranstalter
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Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung und Einführung durch Christian Holze und Sabine Sprinz.
Mit Recto Verso präsentiert Christian Holze im Rahmen von KUNST im pavillon eine eindrucksvolle raumgreifende Installation aus Malerei, Skulptur und Objekt. Historische Fragmente, digitale Bildwelten und kunstgeschichtliche Zitate verschmelzen zu hybriden Formen zwischen Original und Reproduktion. Holze lädt das Publikum ein, Fragen nach Erinnerung, Autorenschaft und ästhetischer Bedeutung neu zu entdecken. Die Basilika Weingarten bildet dabei eine atmosphärische geschichtliche Folie, deren Bildsprache in überraschende zeitgenössische Kontexte überführt wird.
Parallel zur Ausstellung im Pavillon ist die Skulptur „Eightfold Pietà, Buried and Unearthed“ in der Basilika zu sehen. So entsteht ein zweiteiliges Ausstellungserlebnis zwischen Geschichte und Gegenwart, sakralem Raum und zeitgenössischer Intervention.
Christian Holze, geb. 1988 in Naumburg, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, der Akademie der bildenden Künste Wien sowie an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Als Kaiserring-Stipendiat der Stadt Goslar wurde er mit einem der renommiertesten Förderprogramme für zeitgenössische Kunst ausgezeichnet. Seine Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.
Eintritt frei.
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Ausstellungen und Museen, KulturVeranstalter
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Edvard Griegs Peer-Gynt-Suiten gehören zu den bekanntesten Orchesterwerken der romantischen Musik. Unbekannt dürfte aber die Bearbeitung des gleichnamigen Schauspiels von Henrik Ibsen für das norwegische Volksinstrument, die Hardangerfiedel, sein. Die norwegische Geigerin Ragnhild Hemsing hat sich mit einer der bekanntesten und sagenhaftesten Figuren Norwegens auseinandergesetzt: Peer Gynt. Dafür ließ sie ausgewählte Abschnitte der Peer-Gynt-Schauspielmusik für ihre Soloinstrumente Hardanger-fiedel und Violine samt Streichorchester arrangieren. Dass die norwegische Volksmusik und die traditionelle Hardangerfiedel Grieg bei seiner Komposition beeinflusst haben, bemerkt man vor allem beim Titel „Morgenstimmung“: Die ersten Töne dieses Werks entsprechen genau den Resonanzsaiten der Hardangerfiedel: A F# E D E F#. Ragnhild Hemsing, die 2021 den OPUS KLASSIK gewann, integriert auch
einen weiteren Aspekt der Volksmusik in die Suiten, die Improvisation: „Das ist für mich, die ich meine Wurzeln in der Volksmusik habe, ganz natürlich. Diese wurde nicht notiert. Ich beziehe mich bei der Improvisation auf die Freiheit, die ich in der Musik fühle, und auf die Tradition, die ich in das klassische Genre einbringen möchte.“ Begleitet wird Ragnhild Hemsing von den international renommierten Trondheim Soloists. „Die Peer-Gynt-Suiten erklingen nun in einem neuen Gewand und mit einem neuen Klang. Ein gemeinsamer, spannender und lohnender Erkundungsprozess“, wie die Musikerin betont. Das ist authentischer als das Original.
Tickets bekommen Sie in der Tourist-Information, Münsterplatz 1 oder unter www.reservix.de
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Highlights, Konzerte, MusikVeranstalter
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Herzliche Einladung zum Kunstspaziergang!
Mit Recto Verso präsentiert Christian Holze im Rahmen von KUNST im pavillon eine eindrucksvolle raumgreifende Installation aus Malerei, Skulptur und Objekt. Historische Fragmente, digitale Bildwelten und kunstgeschichtliche Zitate verschmelzen zu hybriden Formen zwischen Original und Reproduktion. Holze lädt das Publikum ein, Fragen nach Erinnerung, Autorenschaft und ästhetischer Bedeutung neu zu entdecken. Die Basilika Weingarten bildet dabei eine atmosphärische geschichtliche Folie, deren Bildsprache in überraschende zeitgenössische Kontexte überführt wird.
Parallel zur Ausstellung im Pavillon ist die Skulptur „Eightfold Pietà, Buried and Unearthed“ in der Basilika zu sehen. So entsteht ein zweiteiliges Ausstellungserlebnis zwischen Geschichte und Gegenwart, sakralem Raum und zeitgenössischer Intervention.
Christian Holze, geb. 1988 in Naumburg, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, der Akademie der bildenden Künste Wien sowie an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Als Kaiserring-Stipendiat der Stadt Goslar wurde er mit einem der renommiertesten Förderprogramme für zeitgenössische Kunst ausgezeichnet. Seine Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.
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Ausstellungen und MuseenVeranstalter
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Mit Recto Verso präsentiert Christian Holze im Rahmen von KUNST im pavillon eine eindrucksvolle raumgreifende Installation aus Malerei, Skulptur und Objekt. Historische Fragmente, digitale Bildwelten und kunstgeschichtliche Zitate verschmelzen zu hybriden Formen zwischen Original und Reproduktion. Holze lädt das Publikum ein, Fragen nach Erinnerung, Autorenschaft und ästhetischer Bedeutung neu zu entdecken. Die Basilika Weingarten bildet dabei eine atmosphärische geschichtliche Folie, deren Bildsprache in überraschende zeitgenössische Kontexte überführt wird.
Parallel zur Ausstellung im Pavillon ist die Skulptur „Eightfold Pietà, Buried and Unearthed“ in der Basilika zu sehen. So entsteht ein zweiteiliges Ausstellungserlebnis zwischen Geschichte und Gegenwart, sakralem Raum und zeitgenössischer Intervention.
Christian Holze, geb. 1988 in Naumburg, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, der Akademie der bildenden Künste Wien sowie an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Als Kaiserring-Stipendiat der Stadt Goslar wurde er mit einem der renommiertesten Förderprogramme für zeitgenössische Kunst ausgezeichnet. Seine Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, jeweils 14 bis 17 Uhr
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Ausstellungen und Museen, ThemenführungenVeranstalter
Veranstaltungsort
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Mit Recto Verso präsentiert Christian Holze im Rahmen von KUNST im pavillon eine eindrucksvolle raumgreifende Installation aus Malerei, Skulptur und Objekt. Historische Fragmente, digitale Bildwelten und kunstgeschichtliche Zitate verschmelzen zu hybriden Formen zwischen Original und Reproduktion. Holze lädt das Publikum ein, Fragen nach Erinnerung, Autorenschaft und ästhetischer Bedeutung neu zu entdecken. Die Basilika Weingarten bildet dabei eine atmosphärische geschichtliche Folie, deren Bildsprache in überraschende zeitgenössische Kontexte überführt wird.
Parallel zur Ausstellung im Pavillon ist die Skulptur „Eightfold Pietà, Buried and Unearthed“ in der Basilika zu sehen. So entsteht ein zweiteiliges Ausstellungserlebnis zwischen Geschichte und Gegenwart, sakralem Raum und zeitgenössischer Intervention.
Christian Holze, geb. 1988 in Naumburg, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, der Akademie der bildenden Künste Wien sowie an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Als Kaiserring-Stipendiat der Stadt Goslar wurde er mit einem der renommiertesten Förderprogramme für zeitgenössische Kunst ausgezeichnet. Seine Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.
Eintritt: 10 Euro inkl. Getränk & Snack
Anmeldung erfoderlich unter akt@stadt-weingarten.de
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Ausstellungen und MuseenVeranstalter
Veranstaltungsort
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Herzliche Einladung zum Kunstspaziergang!
Mit Recto Verso präsentiert Christian Holze im Rahmen von KUNST im pavillon eine eindrucksvolle raumgreifende Installation aus Malerei, Skulptur und Objekt. Historische Fragmente, digitale Bildwelten und kunstgeschichtliche Zitate verschmelzen zu hybriden Formen zwischen Original und Reproduktion. Holze lädt das Publikum ein, Fragen nach Erinnerung, Autorenschaft und ästhetischer Bedeutung neu zu entdecken. Die Basilika Weingarten bildet dabei eine atmosphärische geschichtliche Folie, deren Bildsprache in überraschende zeitgenössische Kontexte überführt wird.
Parallel zur Ausstellung im Pavillon ist die Skulptur „Eightfold Pietà, Buried and Unearthed“ in der Basilika zu sehen. So entsteht ein zweiteiliges Ausstellungserlebnis zwischen Geschichte und Gegenwart, sakralem Raum und zeitgenössischer Intervention.
Christian Holze, geb. 1988 in Naumburg, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, der Akademie der bildenden Künste Wien sowie an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Als Kaiserring-Stipendiat der Stadt Goslar wurde er mit einem der renommiertesten Förderprogramme für zeitgenössische Kunst ausgezeichnet. Seine Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.
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Ausstellungen und MuseenVeranstalter
Veranstaltungsort
Beschreibung
Mit Recto Verso präsentiert Christian Holze im Rahmen von KUNST im pavillon eine eindrucksvolle raumgreifende Installation aus Malerei, Skulptur und Objekt. Historische Fragmente, digitale Bildwelten und kunstgeschichtliche Zitate verschmelzen zu hybriden Formen zwischen Original und Reproduktion. Holze lädt das Publikum ein, Fragen nach Erinnerung, Autorenschaft und ästhetischer Bedeutung neu zu entdecken. Die Basilika Weingarten bildet dabei eine atmosphärische geschichtliche Folie, deren Bildsprache in überraschende zeitgenössische Kontexte überführt wird.
Parallel zur Ausstellung im Pavillon ist die Skulptur „Eightfold Pietà, Buried and Unearthed“ in der Basilika zu sehen. So entsteht ein zweiteiliges Ausstellungserlebnis zwischen Geschichte und Gegenwart, sakralem Raum und zeitgenössischer Intervention.
Christian Holze, geb. 1988 in Naumburg, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, der Akademie der bildenden Künste Wien sowie an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Als Kaiserring-Stipendiat der Stadt Goslar wurde er mit einem der renommiertesten Förderprogramme für zeitgenössische Kunst ausgezeichnet. Seine Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag, jeweils 14 bis 17 Uhr
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Ausstellungen und Museen, ThemenführungenVeranstalter
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Beschreibung
Mit Recto Verso präsentiert Christian Holze im Rahmen von KUNST im pavillon eine eindrucksvolle raumgreifende Installation aus Malerei, Skulptur und Objekt. Historische Fragmente, digitale Bildwelten und kunstgeschichtliche Zitate verschmelzen zu hybriden Formen zwischen Original und Reproduktion. Holze lädt das Publikum ein, Fragen nach Erinnerung, Autorenschaft und ästhetischer Bedeutung neu zu entdecken. Die Basilika Weingarten bildet dabei eine atmosphärische geschichtliche Folie, deren Bildsprache in überraschende zeitgenössische Kontexte überführt wird.
Parallel zur Ausstellung im Pavillon ist die Skulptur „Eightfold Pietà, Buried and Unearthed“ in der Basilika zu sehen. So entsteht ein zweiteiliges Ausstellungserlebnis zwischen Geschichte und Gegenwart, sakralem Raum und zeitgenössischer Intervention.
Christian Holze, geb. 1988 in Naumburg, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig, der Akademie der bildenden Künste Wien sowie an der Hochschule für bildende Künste Hamburg. Als Kaiserring-Stipendiat der Stadt Goslar wurde er mit einem der renommiertesten Förderprogramme für zeitgenössische Kunst ausgezeichnet. Seine Arbeiten sind in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten.
Eintritt: 10 Euro inkl. Getränk & Snack
Anmeldung erfoderlich unter akt@stadt-weingarten.de
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Ausstellungen und MuseenVeranstaltungsort
Beschreibung
Am letzten Wochenende im August verwandeln die Weingartener Vereine mit Unterstützung des Stadtfestausschusses und der Stadtverwaltung die Innenstadt zwei Tage lang in ein Festgelände. Dieses Jahr ist ein besonderes Jahr, denn das Stadtfest wird 50.
Besonderheiten des Jubiläums
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Jubiläums-Rallye mit Abschlussverlosung
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kulinarische Vielfalt an zahlreichen Vereinsständen
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Kreative und lustige Mitmachaktionen
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Happy Hour am Sonntag ab 16 Uhr
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Musik, Tanz & Spaß garantiert
Weitere Infos finden Sie auf unserer Veranstaltungsseite.
Kategorie
Ehrenamt, Feste, Freizeit und Erholung, HighlightsBeschreibung
Bitte merken Sie schon heute den Festivaltermin 2026 vor: Vom 13. bis 15. November 2026 wird die Komponistin Chaya Czernowin unser Gast sein. In sechs Konzerten werden das Ensemble Recherche, das Arditti Quartet, das Ensemble Handwerk, das Münchener Kammerorchester, das Sigma Saxophone Project, das SWR Vokalensemble und das Aleph Gitarrenquartett zu erleben sein.














