Wiesen & Weiden

Mehr Artenvielfalt

Frühlingsblüher

Frühlingsblüher oder auch Geophyten genannt, sind Zwiebeln, die bereits im Herbst gepflanzt werden und im Frühjahr ab April vor dem ersten Blattaustrieb von Bäumen und Sträuchern zum Blühen kommen. Sie dienen Insekten als erste Nahrungsquelle und kommen in allen Farbvarianten vor. Die bekanntesten Frühjahrsblüher sind Krokusse, Schlüsselblumen, Schneeglöckchen, Tulpen und Narzissen.  

Extensiv gepflegte Wiesen

Extensiv gepflegte Wiesen werden nur ein- bis zweimal im Jahr gemäht. Das Schnittgut wird anschließend von der Fläche entfernt. Durch den Abtrag werden die Nährstoffe entzogen. Damit wird eine Artenvielfalt auf nährstoffarmen Böden gefördert. 

Merkmale extensiver Wiesen
  • keine Düngung
  • Verzicht auf Pflanzenschutzmittel
  • späte Mahd
  • Förderung des Artenreichtums von Pflanzen und Tierarten

Blühwiesen

Blumenwiesen zeichnen sich durch eine Vielzahl von blühenden Pflanzen, Gräsern und Kräutern aus. Sie bieten Lebensraum und Nahrung für viele Insekten, Vögel und andere Tiere und tragen zur Artenvielfalt bei. Blumenwiesen sind umso artenreicher, je weniger sie gedüngt werden. Die Blumenwiesen werden ein- bis zweimal pro Jahr gemäht, meistens nach der Blütezeit, um eine Samenbildung zu ermöglichen. 

Übersicht

TypNameDatumGröße
Extensive Wiese Vorderer Ochsen (PDF,1,1 MB) 30.12.2025 1,1 MB
Extensive Wiese Dörfle (PDF,1,6 MB) 30.12.2025 1,6 MB
Frühlingsblüher (PDF,537 KB) 30.12.2025 537 KB
Blumenwiese (PDF,661 KB) 30.12.2025 661 KB